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NEXONTIS
ist Partner führender Banken und Kreditinstitute europaweit. Unsere
Branchenexperten unterstützen Sie dabei, die Vorteile eines dynamischen
Marktumfeldes für Sie nutzbar zu machen. Neben unserem fachlichen
Know-how bringen wir die Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten
im Umfeld der Gesamtbanksteuerung ein. Nutzen Sie unser Wissen für sich, um
zeitgerecht, in hoher Qualität und kostenoptimal den entscheidenden
Vorsprung im Wettbewerb zu erzielen.
IFRS/IAS _________________________
Die
sukzessive Umsetzung des International Financial Reporting Standards (IFRS)
in nationale Gesetzte führt dazu, dass viele Unternehmen ab 2005 ihren
Konzernabschluss auf der Grundlage von IFRS erstellen müssen. Die neben den
geltenden IAS-Bestimmungen ab 2006 bzw. 2007 sukzessive neu hinzukommenden
IFRS-Bestimmungen und IAS-Erneuerungen führen externes und internes
Rechnungswesen immer weiter zusammen, was umfangreiche fachliche und
organisatorische Änderungen nach sich zieht.
Basel II __________________________
Das
Inkrafttreten von Basel II Ende 2006 auf der Grundlage nationaler Gesetze
stellt die bedeutendste Änderung des Bankenaufsichtsrechts seit Ende der
achtziger Jahre dar. Neben der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung müssen
eine Vielzahl von teils internationalen, teils nationalen Gesetzen und
Verordnungen mit berücksichtigt und konsistent umgesetzt werden,
beispielsweise aus den Bereichen Mindestanforderungen an das
Risikomanagement (MaRisk), Committee of European Banking Supervisors
Guidelines (CEBS), Solvabilität, Liquidität, Kreditgeschäft und Meldewesen.
Meldewesen ______________________
Die
Reformation der Meldevorschriften und deren Anpassung an Basel II führen
dazu, dass neben teils geänderten Meldevorschriften (Grundsatz 1, Grundsatz
2, Handelsbuchpositionen, etc.) und neuen Bankenstatistiken, beispielsweise
im Bereich EWU-Zinsstatistik und Depotstatistik auch die Konsistenz der
gemeldeten Zahlen mit der Basel II Offenlegung sowie IFRS abgestimmt werden
müssen. Zusammen mit der Doppelbelastung durch die übergangsweise Floor-Berechnung mit Hilfe der vorhandenen Meldeweseninfrastruktur parallel
zu Basel II führen diese Anforderungen zu einer grundlegenden
Neuausrichtung der gesamten Meldewesenverarbeitung.
Konsolidierung ____________________
Auch die
Konzernkonsolidierung ist von den neuen Standards aus den Bereichen IFRS,
Basel II und Meldewesen betroffen. Die konsistente Verarbeitung und
Bewertung über alle Tochtergesellschaften hinweg sowie der einheitlichen
Auslegung von Wahlmöglichkeiten lässt sich mit Hilfe von umfassenden
strategischen, fachlichen und organisatorischen Vereinheitlichungen
erreichen.
Fusion und Übernahme
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Gemäß IFRS
ist festgelegt, dass alle Unternehmenszusammenschlüsse unter Anwendung der
Erwerbsmethode zu bilanzieren sind. Der Erwerber setzt daher zum
Erwerbszeitpunkt die identifizierbaren Vermögenswerte, Schulden und
Eventualschulden des erworbenen Unternehmens zu ihren beizulegenden
Zeitwerten an. Auch Geschäfts- oder Firmenwerte, werden demnach nicht
planmäßig abgeschrieben, sondern vielmehr auf Wertminderung überprüft.
Zusammengenommen wird zur effizienten Durchführung derartiger Neubewertungen
häufig eine technische Plattform aufgebaut, die eine semiautomatische
Verarbeitung unterstützt.
Aktiv-Passiv-Steuerung _____________
Die Dynamisierung der Weltwirtschaft geht mit gestiegenen Ansprüchen an die
Standfestigkeit von Unternehmen einher, weshalb die getrennte Beurteilung
von Risiken der Aktiv- und Passivseite nicht mehr ausreichend ist. Vielmehr
ergibt sich als zentrale Aufgabe die kombinierte Kontrolle aller Aktiva und
Passiva, um die aktuelle und zukünftige finanzielle Stabilität des
Unternehmens zu gewährleisten.
Ertrags- und Kostenrechnung
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Um den stetig
steigenden Erwartungen des Kapitalmarkts
gerecht zu
werden, ist die Realisierung von Strukturen und Systemen der Ertrags- und
Kostenrechnung notwendig. Auf diese Weise lassen sich Kosten und Leistungen
nach Art, Ort und Ursache erfassen, was die Voraussetzung für die
Identifizierung von wesentlichen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung des
Unternehmens ist.
Management Accounting
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Aufbauend auf
einer detaillierten Ertrags- und Kostenrechnung dient das Management
Accounting als Entscheidungsbasis eines Unternehmens und ermöglicht das
integrierte Reporting von Ist- und Planzahlen auf Tages-, Monats-, Quartals-
und Jahresbasis. In diesem Zusammenhang dient es sowohl der operativen als
auch strategischen Unternehmensplanung und -steuerung.
Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
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Ein
frühzeitige Ausfallerkennung auf der Grundlage von umfassenden qualitativen
und quantitativen Kriterien sowie eine damit einhergehende risikoadäquate Wertminderung führt zu
einem optimalen Kapitalschutz. Diese Aufgabe unter Berücksichtigung der
Konvergenz von IFRS, Basel II und Meldewesen und den daraus resultierenden
Anforderungen an die Buchhaltung, die Bilanzierung, das Notes-Reporting, die
Risikokalkulation und die Offenlegung wahrzunehmen, lässt sich nur durch
bereichübergreifend auf einander abgestimmte Geschäftsprozesse erreichen.
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